In meinem 16. Lebensjahr erfuhr ich die Grenzen der Schulmedizin am eigenen Leibe: Ich litt ich an einer „chronischen“ und „unheilbaren“ Kehlkopfentzündung.  Da ich zu diesem Zeitpunkt bereits den Wunsch hatte, Sänger oder Schauspieler zu werden, traf mich diese Diagnose sehr hart. Obwohl ich sehr skeptisch in Bezug auf alternative Therapiemöglichkeiten war, ließ ich mich irgendwann überreden, es mal mit Homöopathie zu probieren und erfuhr dort eine rasche Heilung.


Seit diesem Moment ließen mich 2 Fragen nicht mehr los:


  1. 1.Was ist die wahre Ursache von Symptomen?

  2. 2.Was ist die effizienteste Therapie?


Daraufhin lernte ich parallel zu meinem Operngesangsstudium und meiner Karriere als Künstler viele unterschiedliche Heilverfahren kennen. Ich erlangte meine Zulassung zum Heilpraktiker und absolvierte  Aus- und Weiterbildungen in Homöopathie, Kinesiologie, Hypnosetherapie, Klopfakupressur, psychosomatischer Medizin uvm. Außerdem beschäftigte ich mich intensiver mit NLP, Schamanismus, Bioresonanztherapie und The Work. Irgendwann begann auch eine spirituelle Reise mit Meditation, Yoga - ich begann Buddhismus zu praktizieren und tauchte tiefer ein in die Lehre der Advaita-Vedanta.


Schließlich fand ich die Antwort auf meine 1. Frage in den 5 Biologischen Naturgesetzen. Leider musste ich feststellen, dass die Therapien, die Hamer anbot, nach meinem Empfinden nicht effizient funktionierten und dass seine eigene Persönlichkeitsentwicklung ein klarer Hinweis darauf war, dass er weder sich noch seinen Patienten sinnvolle Lösungen anbieten konnte. (Obwohl es hier ohne Zweifel auch Ausnahmen gab.)


Somit suchte ich weiter nach einer Antwort auf meine 2. Frage. Natürlich war mir aus Sicht der 5 Naturgesetze schnell klar, dass jede Therapie für jeden Menschen individuell stimmig und seinem Weltbild entsprechend gewählt sein muss. Außerdem konnte ich aus Sicht der 5BN verstehen, warum sich im Grunde mit jeder Therapiemethode Erfolge herstellen lassen - eben weil nie die Therapie an sich die Veränderung bewirkt, sondern das Gehirn selbst.


Somit habe ich im Laufe der Jahre viele unterschiedliche Fortbildungen absolviert, um meinen ganz persönlichen therapeutischen Stil zu entwickeln, der möglichst schnell tiefgreifende und anhaltende Veränderungen ermöglichen soll.

Er setzt sich zusammen aus Elementen der Gesprächstherapie, Traumatherapie, Gestalttherapie, Klopfakupressur (früher „EFT“), NLP, The Work und Hypnosetherapie.


Seminare belegt habe ich u.a. bei Dietrich Klinghardt, Rüdiger Dahlke, Byron Katie, Nicolas Barro und Christian Meyer.


Menschen, die mich und meine Arbeit als Therapeut entscheidend geprägt haben, sind Christian Meyer, Bert Hellinger, Milton Erickson, Robert Dilts, Wilhelm Reich, Greg Brayden, Jeff Foster, Ajahn Brahm, Wilfried Reuter, Swami Vivekananda und Ramana Maharshi.

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